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Das sagen unsere Kunden

Häufig gestellte Fragen zur Lachgas-Zertifizierung

Für wen ist die Lachgas-Zertifizierung konzipiert?

Unsere Lachgas-Zertifizierungskurse richten sich an alle Fachrichtungen im Oralbereich.

Lachgassedierung ist nicht nur in der Zahnarztpraxis ein wertvolles Instrument – sie kommt überall dort zum Einsatz, wo Patienten im Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereich behandelt werden. Deshalb richten sich unsere Zertifizierungskurse an alle Fachgruppen, die mit dieser Behandlungsmethode arbeiten möchten:

  • Zahnärzte & Kieferorthopäden – für eine angstfreie, komfortable Behandlung in der Praxis
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen (MKG) – für operative Eingriffe und komplexe Behandlungssituationen
  • Oralchirurgen – für Eingriffe wie Implantatversorgung, Weisheitszahnentfernungen oder Knochenaugmentationen
  • HNO-Ärzte – bei Eingriffen im angrenzenden Kopf-Hals-Bereich
  • Pädiatrische Zahnärzte / Kinderzahnärzte – für die besonders sensible Behandlung junger Patienten

Alle, die an der Lachgassedierung beteiligt sind, von der Vorbereitung bis zur Nachsorge, können/sollten teilnehmen und sich zertifizieren lassen.

Gibt es Fortbildungspunkte für den Kurs?

Ja. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer erhält 13 anerkannte Fortbildungspunkte – sowohl beim offenen Zertifizierungskurs als auch bei der Inhouse-Schulung in der eigenen Praxis. Die Punkte werden direkt am Kurstag bescheinigt.

Wie lange dauert die Zertifizierung – wie lässt sie sich in den Praxisalltag integrieren?

Der Kurs gliedert sich in zwei Phasen: rund drei Stunden E-Learning, die vollständig selbstbestimmt absolviert werden – abends, am Wochenende oder in der Mittagspause.

Daran schließt sich ein ganztägiger Präsenztag an (in der Regel 9 bis 17 Uhr), an dem alle Inhalte praktisch vertieft werden. Ein Praxistag, der direkt in die Zertifizierung mündet.

Welche Inhalte werden vermittelt?

Der Kurs deckt alle Grundlagen für einen sicheren und wirtschaftlichen Einstieg ab:

Pharmakologie, Indikationen und Kontraindikationen, Gerätekunde, Raumluftgrenzwerte, Notfallmanagement sowie Live-Sedierung unter den Teilnehmenden (freiwillig).

Ergänzt wird das Programm durch Wirtschaftlichkeitsrechnung und Praxis-Marketing – damit die Lachgassedierung nicht nur fachlich beherrscht, sondern auch erfolgreich in der Praxis positioniert werden kann.

Was ist der Unterschied zwischen dem Zertifizierungskurs und der Inhouse-Schulung?

Der offene Kurs findet an externen Schulungsstandorten statt (meist große Städte in Deutschland oder Österreich) und richtet sich an Einzelpersonen oder kleine Teams.

Die Inhouse-Schulung kommt direkt in die Praxis – mit bis zu 20 Teilnehmenden, an den eigenen Geräten und Stuhleinheiten, zu einem individuell abgestimmten Termin von Montag bis Freitag. Ein Samstag ist gegen Aufpreis buchbar.

Die Fortbildungspunkte sind in beiden Formaten identisch: 13 Punkte pro Teilnehmerin oder Teilnehmer.

Ist eine Buchung auch ohne vorhandenes Lachgasgerät möglich?

Ja, und das ist ausdrücklich sinnvoll. Die Zertifizierung kann unabhängig vom Gerätekauf erfolgen. So lässt sich die Geräteentscheidung mit dem Wissen aus dem Kurs fundiert und ohne Zeitdruck treffen – und die 500-Euro-Anrechnung auf ein neues Baldus-System bleibt dabei erhalten.

Ich habe kein Baldus-Lachgasgerät, kann ich die Zertifizierung trotzdem bei Ihnen durchführen?

Ja, uneingeschränkt. Der Zertifizierungskurs steht allen Zahnärztinnen, Zahnärzten und Praxisteams offen – unabhängig davon, welches Gerät in der Praxis im Einsatz ist oder ob überhaupt bereits ein Lachgassystem vorhanden ist. Die Ausbildung orientiert sich an den allgemeinen Standards der inhalativen Sedierung und ist nicht auf ein bestimmtes Gerät ausgerichtet.

Wer den Kurs absolviert und sich anschließend für den Einstieg in die Lachgassedierung entscheidet, kann dabei auf eine bewährte Grundlage zurückgreifen: Baldus bietet mit dem Baldus Touch und dem Baldus Analog zwei Systeme, die speziell für den zahnärztlichen Praxisalltag entwickelt wurden. Und wer sich nach der Zertifizierung für eines dieser Geräte entscheidet, profitiert zusätzlich von der 500-Euro-Anrechnung auf den Kaufpreis.

Wird beim Kauf eines Baldus-Lachgassystems ein Betrag angerechnet?

Ja. Pro Kurs und Praxis werden 500 Euro auf den Kauf eines neuen Baldus-Lachgassystems angerechnet. Wer sich also zunächst zertifizieren lässt und anschließend ein Baldus Touch oder Baldus Analog erwirbt, profitiert direkt von diesem Vorteil – und trifft die Geräteentscheidung mit dem Wissen aus der Schulung.

Bei Gerätekäufen im Online-Konfigurator werden bei der Auswahl eines Zertifizierungskurses die 500 EUR Rabatt direkt angerechnet.